Der Jazz bietet nicht nur viel Platz sondern auch viele (sinnvolle) Ablagemöglichkeiten.

Langzeittest Honda Jazz
Monatsberichte 2012

Monatsbericht Mai 2012


Sie sind hier: Langzeittest >> Honda Jazz >> Monatsberichte >> 2012 >> Monatsbericht Mai 2012
Zum nächsten Artikel. Monatsbericht Juni 2012



Der Jazz bietet nicht nur viel Platz sondern auch viele (sinnvolle) Ablagemöglichkeiten.


Becherhalter im Armaturenbrett. Die Ablagemöglichkeiten im Jazz

Der Mai ist für den Jazz wieder mal ein wenig spannender Monat: viel Kurzstrecke, eine Fahrt nach Frankfurt und ein paar Transporte — "business as usual" also. Der Jazz erledigt alles (natürlich) unauffällig und zuverlässig. Damit es hier nicht zu langweilig wird, stelle ich diesen Monat die verschiedenen Ablagemöglichkeiten im Innenraum vor.

Der Jazz bietet im Innenraum verschiedene Ablagen für alle möglichen Dinge, die beim Autofahren verstaut werden wollen. Ich beginne den "Rundgang" am Armaturenbrett.

Hier hat der Jazz auf der Fahrer- und auf der Beifahrerseite jeweils einen Becherhalter (der für übliche Pappbecher und Flaschen bis etwa 0,5 Liter ausreicht). Durch die Position vor der Lüftungsdüse kann das Getränk je nachdem gekühlt oder gewärmt werden. Da ich das Auto üblicherweise nicht als Esszimmer nutze, lege ich im Halter auf der Fahrerseite meine Sonnenbrille ab, die damit griffgünstig untergebracht ist.

Becherhalter im Armaturenbrett.
Der Becherhalter im Armaturenbrett auf der Fahrerseite.

In der Mitte des Armaturenbretts ist unter dem Radio eine weitere kleine Ablage; sehr praktisch zum Beispiel für Parkscheine oder anderen Kleinkram. In Fahrzeugen mit dem Serienradio oder nachgerüsteten 2-DIN-Geräten fehlt diese Ablage.

Ablage unter dem Radio.
Das Ablagefach unter dem nachgerüsteten Radio.

Auf der Beifahrerseite ist wie üblich das Handschuhfach, besser gesagt, die Handschuhfächer. Der Jazz hat nämlich ein unteres (größeres) Fach, und ein oberes (kleineres) Fach. Das Volumen des unteren Fachs reicht mir aus — ich lagere darin CDs, Ladekabel für Handy und mein tragbares Navigationssystem und ein paar Taschentücher. Für größere Gegenstände wie den in Fahrzeugtests gern verwendeten Autoatlas reicht das Fach nicht. Das obere Fach bietet Platz für kleinere Gegenstände — nachdem ich normalerweise nicht allzu viel Kleinkram im Auto spazieren fahre ist es bei mir meistens leer.

Handschuhfächer.
Die Handschuhfächer mit geschlossenen Deckeln.

Handschuhfächer.
Die geöffneten Handschuhfächer.

Die Mittelkonsole ist im vorderen Bereich vor dem Schalthebel mit einem Fach ausgestattet, das über ein herausnehmbares Trennteil verfügt. Mit dem eingesetzten Trennelement bietet es Platz für zwei Becher (bzw. den herausnehmbaren Aschenbecher wie hier im Bild) sowie Kleinkram wie zum Beispiel einen Schwamm zum Scheibenreinigen.

Mittelkonsole vorne.
Die Ablage im vorderen Bereich der Mittelkonsole.

Im hinteren Bereich verfügt die Mittelkonsole über weitere Fächer. Auch hier passen kleinere Becher bzw. Flaschen hinein; die kleinen Fächer sind gut geeignet für Gegenstände wie einen Toröffner.

Mittelkonsole hinten.
Die Ablage im hinteren Bereich der Mittelkonsole.

An der Rückseite des Beifahrersitzes befindet sich eine Tasche. Diese ist groß genug, um eine DIN A4 große dicke Straßenkarte aufzunehmen. Durch die Position am Beifahrersitz ist die Karte auch für den Fahrer einigermaßen gut erreichbar.

Tasche am Beifahrersitz.
Die Tasche an der Rückseite des Beifahrersitzes.

Unter dem linken Rücksitz ist ein weiteres Fach. Ursprünglich wollte ich darin mein Verbandszeug verstauen; leider reicht die Größe dafür nicht aus.

Ablage unter dem Rücksitz.
Die Ablage an der Unterseite des linken Rücksitzes.

Die vorderen Türen haben jeweils eine längliche Ablage; diese ist im vorderen Bereich etwas ausgeformt um eine Flasche aufzunehmen. Leider ist die Ausformung nicht sehr groß — schon für 1 Liter PET-Flaschen reicht der Platz nicht. Das war bei meinem vorherigen Renault Modus besser gelöst: hier hatten in den Vordertüren sogar 1,5 Liter Flaschen Platz. Davon abgesehen lassen sich hier Dinge wie CDs und Warnwesten griffgünstig verstauen.

Ablage Vordertür.
Das Ablagefach in der Fahrertür.

In den hinteren Türen ist ebenfalls je ein Flaschenhalter. Hier passen auch 1 Liter Flaschen hinein, sodass zumindest die hinten Sitzenden gut mit Getränken versorgt sind.

Ablage hintere Tür.
Der Flaschenhalter in den hinteren Türen.

Im Kofferraum, der ja selber schon eine große Ablage ist, befinden sich noch ein paar zusätzliche Verstaumöglichkeiten.

Auf der Beifahrerseite ist in der Seitenverkleidung eine kleine Ablage — groß genug für Einkaufsbeutel oder — wie bei mir — eine kleine Flasche mit Scheibenreinigungskonzentrat.

Ablage im Kofferraum.
Die Ablage im Kofferraum auf der Beifahrerseite.

Unter dem Kofferraumboden ist eine unterteilte Ablage, in der ab Werk das Warndreieck und das Bordwerkzeug untergebracht ist. Ich habe darüber hinaus darin noch die Mappe mit dem Handbuch, sowie Arbeitshandschuhe, Ersatzlampen und -sicherungen und ein ausrangiertes Bettlaken (falls ich mal unverhofft etwas Schmutziges transportieren muss) untergebracht.

Ablage im Kofferraumboden.
Die Ablage im Kofferraumboden.

Unter dieser Ablage befindet sich bei meinem Jazz das Reserverad — die luxuriöseren Varianten mit Leichtmetallfelgen und die Hybrid-Jazz haben keins. Beim Hybrid-Jazz befinden sich dort die Batterien; die teureren Ausstattungsversionen haben durch den Wegfall des Reservenotrades eine entsprechend größere Ablage. Ich habe im Freiraum, den das Rad lässt, noch mein Verbandszeug verstaut.

Soweit zu den Ablagemöglichkeiten im Jazz. Bis auf die fehlende Möglichkeit, große Flaschen unterzubringen sowie einen ordentlichen Platz im Fahrzeuginneren für das Verbandszeug bin ich absolut zufrieden.

Zusammenfassung

31.05.2012, Kilometer: 22.661.

Aufgetretene Mängel: keine

Der aktuelle Durchschnittsverbrauch über gesamte Laufleistung liegt bei: Verbrauchsberechnung bei Spritmonitor.de. (Details zeigt der Link)

Seite drucken.  Seite drucken  Zum nächsten Artikel. Monatsbericht Juni 2012