Im Juli wird’s musikalisch für den Jazz. Zunächst darf er sich als Umzugshelfer beim Transport vieler CDs und Schallplatten bewähren, dann gilt es für die Arbeit ein E-Piano zu befördern und schließlich wird im Juli auch noch das Problem mit dem Hochtöner abschließend gelöst.

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Monatsbericht Juli 2011


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Im Juli wird’s musikalisch für den Jazz. Zunächst darf er sich als Umzugshelfer beim Transport vieler CDs und Schallplatten bewähren, dann gilt es für die Arbeit ein E-Piano zu befördern und schließlich wird im Juli auch noch das Problem mit dem Hochtöner abschließend gelöst.


Bierbanktransport im Honda Jazz. Transportgenie

Der Juli bringt für den Jazz wieder einige Gelegenheiten, sich als äußerst praktischer Kleinwagen zu beweisen. Wobei, "Kleinwagen" trifft die gebotene Transportkapazität meines Erachtens nicht wirklich.

Los geht’s mit dem Umzug eines Freundes, der in Eigenregie durchgeführt wird. Da größere Mengen Bücher und CDs zu befördern sind, wird der Umzug auf mehrere Wochenenden verteilt — schließlich muss alles auch noch vom dritten Stock herunter und dann wieder in den zweiten Stock hinauf getragen werden. Für die Strecke dazwischen wird der Jazz bepackt. Dank der "Kinosessel"-Rücksitze lassen sich die schweren Taschen gut auf den Bereich hinter den Vordersitzen und den Kofferraum verteilen. Im Rücksitzraum kann einiges gestapelt werden und dank der einigermaßen großen hinteren Türen ohne allzu große Anstrengungen ein- und ausgeladen werden.

Auch für sperrigere Gegenstände ist der Jazz gut geeignet, wie ich beim Transport eines E-Pianos feststelle: einfach die Rücksitze vor- und den Beifahrersitz zurückklappen, schon ist problemlos Platz für längere Gegenstände. Biergarnituren lassen sich auf diese Weise ebenfalls gut befördern, was sich anlässlich einer privaten Feier, für die ich mir die Biergarnituren ausleihe, als äußerst praktisch erweist. Wie man auf dem Foto sieht: bei drei Biergarnituren ist noch nicht unbedingt Schluss.

Und hier noch ein Foto:

Bierbanktransport im Honda Jazz.
Drei Biergarnituren, problemlos im Jazz verstaut.

Austausch der Hochtöner

Am 19. Juli steht dann der Austausch des defekten Hochtöners an. Wie gewohnt wird der Jazz kurz nach meiner Ankunft zum vereinbarten Termin in die Werkstatt gefahren, um die Hochtöner auszutauschen. Nach Aussage des Meisters wurde vom Hersteller der Hochtöner ein neues Paar geliefert. Nach einiger Zeit (die ich mir mit dem Ansehen anderer Honda-Modelle versüße) kommt der Meister wieder zu mir und meint, dass auch die neu gelieferten Hochtöner zu grell klingen. Er habe nun kurzerhand Original-Hochtöner aus einem Vorführwagen ausgebaut; mit diesen sei der Klang nun besser. Ich überzeuge mich bei einem kurzen Hörtest selbst davon. Tatsächlich, jetzt ist es so wie ich mir das von Anfang an vorgestellt hatte. Natürlich immer noch kein Konzertsaal, aber ausgewogen. Wir diskutieren noch ein bisschen darüber, wie es sein kann, dass ein offensichtlich ungeeignetes Zubehörteil sowohl dem Kunden als auch dem Händler so viel Arbeit und Ärger verursacht; zumindest für mich ist die Angelegenheit aber mit dieser unbürokratischen Lösung zur Zufriedenheit erledigt.

Im August geht’s (wieder) mit dem Jazz in den Urlaub; ich werde außerdem die Funktionen des Bordcomputers vorstellen.

Zusammenfassung

31.07.2011, Kilometer: 6.325.

Aufgetretene Mängel: keine

Der aktuelle Durchschnittsverbrauch über gesamte Laufleistung liegt bei: Verbrauchsberechnung bei Spritmonitor.de. (Details zeigt der Link)

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