50.000 Kilometer und wieder eine Inspektion. Gebläseschalter.

Langzeittest Citroën C1
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50.000 Kilometer und wieder eine Inspektion. Gebläseschalter.


Gebläseschalter vor der Modifikation. 50.000 Kilometer und wieder eine Inspektion

Bei 46.000 km war wieder eine Inspektion (45.000 km) fällig. Diesmal habe ich den ortsansässigen Bosch-Dienst beauftragt. Die Fahrerei zu Citroën ist mir zu umständlich, ebenso wie das Warten auf das Auto oder die Nutzung eines (leider nicht kostenlosen) Leihwagens. Mit dieser Werkstatt hatte ich in der Vergangenheit mit anderen Autos gute Erfahrungen gemacht.

Diesmal war neben dem Ölwechsel noch der Wechsel der Bremsflüssigkeit dran. Gesamtpreis 150,83 Euro. Wenn das so bleibt, vollkommen im Rahmen und angemessen. Das kenne ich zum Beispiel von unserem Familienauto (VW T5) ein wenig anders, da sind die Inspektionen teurer.

Umfangreicher wird erst die nächste Inspektion bei 60.000 km, da werden dann zum Beispiel das erste Mal der Luftfilter und die Zündkerzen gewechselt.

Gebläseschalter

Der recht einfach gehaltene Innenraum des C1 hat die Bedienung von Heizung und Lüftung sehr zentral zusammengefasst.Es reicht eine einzige Lampe, um alles zu beleuchten, dank des durchscheinenden Kunststoffes.

Gebläseschalter vor der Modifikation.
Gebläseschalter noch ohne Beleuchtung.

Einziges Ärgernis: Auf welcher Stellung das Gebläse steht, kann ich so bei Dunkelheit nicht erkennen. Nach einiger Überlegung habe ich eine sehr preisgünstige Abhilfe gefunden. Der Schalter hat eine kleine Bohrung bekommen, so dass er jetzt einen Lichtpunkt hat, der die Lüfterstufe anzeigt.

Gebläseschalter mit Beleuchtung.
Gebläseschalter mit Beleuchtung.

Kleiner Tipp am Rande: Hallo Firma Citroën, klar es muss gespart werden, aber Löcher bohren, kostet doch nicht viel!

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